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    <title>Hasardeur : Kommentare</title>
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    <title>Hasardeur</title>
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    <title>uiui.. da geht doch was ?! ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße</title>
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&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
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    <title>Wenn Sie nicht wissen, woher ich weiß, na dann weiß ich ja nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
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    <description>Wenn Sie nicht wissen, woher ich weiß, na dann weiß ich ja nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ihnen oder bei mir? :)))</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ellebelle</dc:rights>
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    <title>Sehr schön geschrieben, werte Frau ellebelle, aber woher wissen Sie wie es weiterging?&lt;br...</title>
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    <description>Sehr schön geschrieben, werte Frau ellebelle, aber woher wissen Sie wie es weiterging?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.. und es wird weiter gehen.</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-08T17:51:25Z</dc:date>
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    <description>Als sie erneut neben ihm im Wagen sitzt, noch immer ein leises Pulsieren zwischen den Schenkeln, ein Echo seiner Berührungen dort, und er so als wäre nichts besonderes geschehen, lediglich mit der Andeutung eines Lächelns im Gesicht weiterfährt, steigt ihr plötzlich Schamesröte in die Wangen. &quot;Verdammt nochmal&quot;, denkt sie, &quot;das darf doch nicht wahr sein. Er macht mit mir, was  er will, wie er will und wann er will und ich lasse ihn machen. Wie eine Aufziehpuppe. Wie ein Hündchen, das seinem Herrn folgt. Ich muss ja komplett verrückt geworden sein. Am liebsten würde ich dieses ganze Unternehmen abbrechen. Aussteigen. Sofort. Aber vermutlich würde er, würde ich diesen Wunsch äußern, nur über mich lachen und, wie bisher auch, tun, was er will. Genau: tun, was er will. Ob er immer bekommt, was er will? Wahrscheinlich schon, denn sonst würde er nicht so selbstherrlich keinerlei Unsicherheiten zeigen.&quot; Sie atmet tief durch, streckt den Rücken durch, hebt den Kopf, richtet sich so würdevoll auf, wie es ihr nur möglich ist und beschließt, dass es an der Zeit ist, die Regie in diesem Spiel zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mittag haben sie mehrere Anhöhen und genauso viele Täler hinter sich gelassen und sie weiß schon längst nicht mehr, ob ihre Fahrt nach Süden, Norden, Osten oder Westen führt. Die wenigen größeren Orte, die sie passiert hatten, sind nur flüchtig an ihr vorübergeflogen, zu sehr war sie in ihren Gedanken gefangen gewesen. Die Vorstellung, die Reise tatsächlich abzubrechen, ihm mit kühler, emotionsloser Stimme zu sagen, dass sie es sich anders überlegt hätte und er sie zum nächsten Bahnhof fahren solle, bereitet ihr genugtuende Freude. Auf der einen Seite. Auf der anderen jedoch ist ihr der Gedanke, er würde ihrem Wunsch entsprechen und gleichmütig ohne sie weiterfahren, während sie den Rücklichtern seines Wagens hinterher blickt, unerträglich. Sie steckt in einem inneren Zwiespalt, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hat. Immer wieder wandert ihr Blick verstohlen zu ihm hinüber, betrachtet sein Profil, den konzentrierten Ausdruck seines Gesichtes, seine sensiblen Hände auf dem Lenkrad, seine langen, schlanken Schenkel. Immer wieder dringt eine latente, aber beinahe penetrante Erregung in ihr Bewusstsein, der sie sich hilflos ausgeliefert  sieht und die sie wütend niederzukämpfen versucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er biegt plötzlich von der schmalen und schlecht ausgebauten Straße ab und lenkt den Wagen in eine von einem schmiedeeiserner Tor umrahmte Einfahrt ab. &quot;Ich hoffe, Sie sind genauso hungrig wie ich.&quot;, lächelt er und manövriert das Fahrzeug in eine Parkbucht unter einer Gruppe scheinbar sehr alter Linden und Buchen, welche ihren Schatten auf einen Landgasthof werfen. Sein Lächeln erwidernd, wartet sie wortlos, bis er ausgestiegen und um den Wagen herumgegangen ist um ihr die Tür zu öffnen und ihr eine Hand entgegenzustrecken. Scheinbar vollkommen ungerührt ergreift sie seine Finger. Er hält ihr Hand  einen Moment länger, als es nötig gewesen wäre. &quot;So ein Mistkerl!&quot;, denkt sie und macht sich rasch von ihm los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Türe des Gasthofes ist verschlossen. Ein dezentes Schild weist auf die Öffnungszeiten hin. Einen Blick auf seine Armbanduhr werfend, lacht er schulterzuckend und schlägt einen Spaziergang durch die parkähnliche Anlage des Gasthauses vor, um die Zeit zu überbrücken, bis das Haus seine Türen für Gäste öffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baumgruppen vor dem Gebäude setzen sich an dessen Rückseite weiter fort. Was an einen Park erinnerte, ist tatsächlich einer. Ein schmaler Weg windet sich zwischen Sträuchern und Bäumen hindurch, folgt dann einer Biegung und hinab in ein märchenhaft bewachsenes Tal. Zwischen einer Hecke und einer Ansammlung von Ziersträuchern stoßen sie auf eine Bank, deren grüner Anstrich schon ein paar Jahre alt zu sein scheint. Er schaut sie kurz fragend an und setzt sich, noch bevor sie ihre Meinung kund tun konnte. &quot;Kommen Sie, lassen Sie uns einen Moment hier sitzen und die Ruhe genießen.&quot;, sagt er und deutet mit der Hand neben sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gerne!&quot;, sagt sie und schlendert betont lässig auf ihn zu. Ganz dicht vor ihm bleibt sie stehen, schaut ihm tief in die lächelnden Augen und mit einem gespannten Kribbeln im Bauch öffnet sie die Schenkel, stellt die Füße links und rechts neben seinen ab und lässt sich, ihm das Gesicht zugewandt, auf seinem Schoß nieder. Sein Geruch erreicht sie noch vor seinem überraschten Laut. Seine Hände schließen sich wie selbstverständlich hinter ihrem Rücken, ziehen sie enger an seinen Leib. Ganz nah sind seine Lippen den ihren und aus einer hilflosen Abwehrgeste heraus legt sie die offenen Handflächen an seine Wangen, spürt die nach der Rasur bereits nachwachsenden Bartstoppeln, die Wärme seiner Wangen, die Zartheit der Haut hoch oben auf den Wangenknochen. Sein Kopf nähert sich dem ihren, eine seiner Hände sucht unter den blonden Haarsträhnen nach ihrem Nacken. Der Kuss scheint unausweichlich und obwohl sie ihm innerlich entgegenfiebert, legt sie rasch den Kopf an seine Schulter und entzieht ihm so ihren Mund. In der reglosen Stille kann sie seine Atemzüge hören, ein wenig zu flach und zu rasch für die Bewegungslosigkeit, in der sie sich befinden. Mit einem triumphierenden Grinsen verlagert sie ihr Gewicht, schiebt das Becken vor und zurück, führt winzige Kreise über seinem Unterleib aus. Der Griff seiner Finger an ihrem hinteren Hals verfestigt sich, seine andere Hand gleitet ihren Rücken hinab und bleibt auf ihrem Po liegen. Ihr Becken kreist schneller, intensiver über ihm und mit jeder Bewegung, die sie macht, spürt sie die sich aufrichtende Härte unter ihrem Schambein deutlicher, bis sein Schwanz ein fester Widerstand gegen ihr eigenes Lustzentrum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Augen sind geschlossen, sein Mund leicht geöffnet, als sie den Kopf hebt und ihn anschaut, um sich dann mit einem leisen Lachen von seinem Schoß zu erheben. &quot;Ich bin am Verhungern!&quot;, grinst sie ihn an und macht hastig einen Schritt zurück und aus seiner Reichweite. Mit einem halb amüsierten, halb sehnsüchtigen Blick auf die unübersehbare Beule unter seiner Hosenfront wendet sie sich in die Richtung,  aus der sie gekommen sind von ihm ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Katze zeigt Krallen.&quot;, schießt es ihm durch den Kopf, als er, ein Stöhnen unterdrückend, die Erhebung unter seinem Hosenlatz zu sortieren sucht. &quot;Gut. Sehr gut!&quot;, denkt er, erhebt sich von der Bank und folgt ihr, die Augen fest auf ihren stolzen und geraden Schultern gerichtet.</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-05T12:35:09Z</dc:date>
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    <title>super...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin auf die Fortsetzung gespannt :-)&lt;br...</title>
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    <description>super...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin auf die Fortsetzung gespannt :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LG&lt;br /&gt;
Miststück</description>
    <dc:creator>Miststueck1979</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Miststueck1979</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-07T12:40:29Z</dc:date>
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    <title>Das macht Lust auf mehr!?</title>
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    <description>Das macht Lust auf mehr!?</description>
    <dc:creator>Lovely Kara</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Lovely Kara</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-22T16:04:01Z</dc:date>
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    <title>Überraschend 2</title>
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    <description>Er spürte, während der Fahrt, dass sie ihn von der Seite beobachtete. Kurz schaute er zu ihr hinüber. Er nahm die Andeutung eines Lächelns um ihren Mund wahr und auch ihre Augen lachten.&lt;br /&gt;
Dunkle Wolken näherten sich, scheinbar mit der Absicht das für die Jahreszeit ungewöhnlich schöne und warme Wetter zu vertreiben.&lt;br /&gt;
Nachdem er angehalten hatte, griff er, wie zufällig ihre Brustwarzen streifend, an ihr vorbei zur Fensterkurbel an der Beifahrertür. Ihr Körper zuckte fast erschreckt auf. Ihren fast erwartungsvollen Blick sah er nicht. Er drehte das Seitenfenster herunter, an der Fahrerseite auch, stieg aus und machte sich hinten am Verdeck zu schaffen. Sie war latent erregt, durch die Situation und seine überraschende Berührung gerade, und sie fragte sich, ob die Berührung wirklich Zufall war, er muss das doch bemerkt haben.&lt;br /&gt;
Jetzt stand er an der Beifahrerseite, das halb zugezogene Verdeck in der linken Hand, beugte sich über sie, sie schaute nach oben, heftete seinen Blick in den Ihren. Er sah, dass ihre Lippen bebten. Er konnte ihr ungewöhnliches Parfum riechen. Jetzt berührte er mit dem Zeigefinger Ihren Hals, strich ganz langsam durch das Tal zwischen Ihren Brüsten abwärts, während sich sein Gesicht immer weiter näherte. In dem Moment, in dem er mit seinem Finger ihre Scham erreicht, berühren sich ihre Lippen. Ein Laut entfährt ihren Lippen. Ein leidenschaftlicher Kuss entwickelt sich. Er riecht gut, geht es ihr durch den Kopf. Ihre Münder scheinen sich verschlingen zu wollen. Seine Hand presst nun fest auf Ihre Scham. Fast scheint es als würde sie bald kommen. Plötzlich bricht er den Kuss ab, entzieht seine Hand und streift mit ihr über ihre harten Brustwarzen. &quot;Ist Ihnen kalt? Ich schliesse das Verdeck.&quot; Er zieht es weiter zu, rastet den Hebel ein, an beiden Seiten, steigt wieder ein und fährt sofort los.&lt;br /&gt;
Nach anfänglicher Enttäuschung über das plötzliche Ende dieser sehr erregenden Situation, beginnt sie das anhaltende Gefühl ihrer Erregung zu geniessen.&lt;br /&gt;
Nun beginnt eine kurvenreiche Strecke. Es ist nicht viel Verkehr an diesem Vormittag. Es gefällt ihr, in dem Sitz hin und her gedrückt zu werden. Immer wieder schaut sie ihn von der Seite an. Er handelte so selbstverständlich. &lt;br /&gt;
Nach einer Weile, sie müssen schon recht hoch gekommen sein, biegt er ab, fährt einen schmalen Weg entlang, an einem Parkplatz vorbei und hält an.&lt;br /&gt;
&quot;Kommen Sie, ich zeige Ihnen was.&quot; Er griff nach hinten, holte eine kleine Ledertasche hervor und sie stiegen aus. Durch einen schmalen Trampelpfad, den die ausflugshungrigen Wochenendurlauber durch die Vegetation getrampelt hatten, folgte sie ihm. Er hatte ihre Hand genommen um sie zu führen.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit öffnete sich der Weg und sie erreichten einen Aussichtspunkt, von einer alten Bruchsteinmauer eingefasst. Ein erhabener Blick über das ganze Tal erschloss sich ihnen. Er führte sie bis an die Mauer. &quot;Schauen sie hinunter&quot; Sie beugte sich vor und erschrak angesichts des steil abfallenden Felsens. In aller Ruhe öffnete er seine Ledertasche, entnahm ihr zwei Gläser und ein Picollo Champagner. Er verteilte den Inhalt auf die beiden Gläser und reicht ihr Eines. &quot;Auf die schönen Frauen dieser Welt, insbesondere auf Sie&quot;. Sie stossen an und trinken. &lt;br /&gt;
&quot;Schauen Sie, dort drüben, ...&quot; erklärte er. Doch sie hörte nicht hin, sie genoss die Berührung seine Arme, die Nähe seines Gesichtes bei den Erklärungen und den Klang seiner Stimme. Er genoss die Berührungen und ihren Anblick, denn er zeigte zwar in die Ferne, betrachtete aber ihr Gesicht. Nach einer Weile nahm er ihr das Glas ab, stellte beide Gläser auf die Mauer und trat hinter sie. Ihre Taille umfassend legte er seine Hände auf ihren Bauch und zog sie an sich. Sein Gesicht lag seitlich an ihrem Kopf. Er atmete ihren Geruch ein. Immer mehr lehnte sie sich an ihn; beide schwiegen und genossen scheinbar die Aussicht. Als seine Hände auf ihrem Bauch begannen sich zu bewegen, schloss sie die Augen. Sie beschrieben kleine Kreise, gegenläufig und bewegten sich dann auseinander. Sanft streichelte er sie, ihre Hüften, ihre Beine, ihre Flanken, minutenlang. Längst hatte sich ihr Atem beschleunigt, längst erwartete, ja ersehnte sie seine Berührungen. Dann, ganz sanft und zärtlich schloss sich seine Hand um ihre Brust, während, genauso zärtlich, die andere sich auf ihren Hügel legte. Wieder verging die Zeit scheinbar unbemerkt. Jetzt reizte er die keck sich hervordrängende Spitze ihrer Brust und die andere Hand öffnete den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluß herab. Ihr beschleunigter Atem kam nun immer wieder keuchend. Plötzlich spürte sie, wie seine Hand unter ihre Hose, in den Slip fuhr und sich ein Finger auf ihre längst feuchte Spalte legte. Er führte sanfte und stetige Bewegungen aus, mal kreiste er, mal glitt er auf und ab, während er gleichzeitig ihren Nacken reizte. Erst jetzt wurde ihr bewußt, dass sie dem Druck seines Knies nachgebend, ihre Beine etwas gespreizt hatte. Ihr Keuchen wurde immer lauter, obwohl er nur sanfte und langsame, aber stetige Bewegungen ausführte. Ihre Erregung steigerte sich immer weiter. Die keuchenden Laute gingen in lautes Stöhnen über. Gerade öffnete sie die Augen, war von dem Panoramablick überrascht, weil sie vergessen hatte wo sie war, als er den Druck seiner Hand verstärkte und ein Höhepunkt ihr mehrere laute Schreie entlockte. Sie war von der Plötzlichkeit selbst überrascht. Schnell schloss er den Reißverschluß ihrer Hose, machte den Knopf wieder zu und drehte sie zu sich um.&lt;br /&gt;
Er blickte ihr kurz in die weit geöffneten Augen und dann trafen sich ihre Lippen zu einem verschlingenden Kuss.&lt;br /&gt;
Genauso plötzlich wie vorhin hörte er auf, reichte ihr das Glas und beide tranken aus. Im Gehen, er hatte ihre Hand ergriffen, wie vorhin, sagte er mit einem Grinsen im Gesicht &quot;Scherben bringen Glück&quot; und warf die Gläser rückwärte über die Mauer, in die Tiefe, ohne sich umzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Los, wir müssen weiter. Wir haben noch ein ordentliches Stück Weg vor uns.&quot; Indem er das sagte, zog er sie, auf wackeligen Beinen, hinter sich her zum Auto.</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hasardeur.twoday.net/topics/%C3%9Cberraschend&quot;&gt;Überraschend&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-15T19:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3326158">
    <title>Frau Ellebelle? neee, neee, neee. so war das nicht gedacht. ich entschuldige mich...</title>
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    <description>Frau Ellebelle? neee, neee, neee. so war das nicht gedacht. ich entschuldige mich nochmals in aller form für die störungen, ich hatte übersehen, dass die kommentarfunktion nicht für kommentare (;o)), sondern für fortsetzungen sind. ich für meinen teil, lese hier lieber, als selbst dazuzutun. dafür habe ich meinen eigenen blog. danke für das angebot, aber nein danke.</description>
    <dc:creator>luststueckchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 luststueckchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-15T18:34:10Z</dc:date>
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    <title>Liebste Frau Luststückchen, Sie scheinen den längeren Atem zu haben, wenn Sie mögen,...</title>
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    <description>Liebste Frau Luststückchen, Sie scheinen den längeren Atem zu haben, wenn Sie mögen, übernehmen Sie ab hier, Frau Ellebelle mag nicht noch einmal drei Monate warten, nachher wachsen ihr noch Spinnenweben zwischen den Knien. :)</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ellebelle</dc:rights>
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    <title>liebste frau ellebelle,&lt;br /&gt;
nichts lag mir ferner, als eure fortsetzung zu...</title>
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    <description>liebste frau ellebelle,&lt;br /&gt;
nichts lag mir ferner, als eure fortsetzung zu stören. auch eure ergänzugen treiben mich immer und immer wieder hierhin. ich entschuldige mich für die unterbrechungen ihrer geschichte :))</description>
    <dc:creator>luststueckchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 luststueckchen</dc:rights>
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    <title>Frau Luststückchen? Schön,  dass Sie den Herrn Hasardeur regelmäßig besuchen und...</title>
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    <description>Frau Luststückchen? Schön,  dass Sie den Herrn Hasardeur regelmäßig besuchen und um Ihr armes Herz tut es mir leid, aber würden Sie sich trotzdem bitte hinten anstellen und die Finger von &lt;b&gt;meiner&lt;/b&gt; Fortsetzung lassen? :)))</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ellebelle</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3308398">
    <title>herr hasardeur?&lt;br /&gt;
ich erwarte mit freuden eine fortsetzung ihrer geschichte....</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3308398</link>
    <description>herr hasardeur?&lt;br /&gt;
ich erwarte mit freuden eine fortsetzung ihrer geschichte. die neugierde treibt mich immer wieder auf ihre seite, aber jedesmal wird mein herz enttäuscht. mich dürstet nach einer fortsetzung. werde ich sie bekommen?</description>
    <dc:creator>luststueckchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 luststueckchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-11T18:57:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3278889">
    <title>... und während sie darauf wartet, dass er das Verdeck schließt, denkt sie bei sich:...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3278889</link>
    <description>... und während sie darauf wartet, dass er das Verdeck schließt, denkt sie bei sich: aber egal, ganz egal, wie hinreissend sie ihn findet - noch einmal drei Monate auf ihn warten, das tut sie ums verrecken nicht.</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-04T19:08:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3228714">
    <title>Drei ganze Monate sind vergangen, dachte sie, drei Monate, in denen sich die Erde...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3228714</link>
    <description>Drei ganze Monate sind vergangen, dachte sie, drei Monate, in denen sich die Erde auch ohne ihn weitergedreht hat und nun reicht ein Blick in diese Augen, um das ewige Kreisen der Welten ins Stocken geraten zu lassen und mich aus meinen Bahnen zu werfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wusste nicht,  wohin es gehen würde und inzwischen war es ihr auch egal. Alle ihre Zweifel und all ihr zorniger Trotz, mit dem sie zuerst auf seine Zeilen reagiert hatte, verflogen mit der Erinnerung an dieses Lächeln, mit dem er ihr in die Augen gesehen hatte. Wie selbstverständlich sich seine Hand in ihrer angefühlt hatte und wie vollkommen unbefangen er ihr das Haar aus dem Gesicht gestrichen hatte. Ja, es waren drei Monate vergangen seitdem, drei Monate in denen sie erst besorgt, dann wütend,  dann niedergeschlagen gewesen war, bis sie sich zuletzt zwang, ihn zu vergessen, so als hätte es ihn nie gegeben. Aber in ihrem Innersten gab es ihn noch immer, daran hatte sich nichts geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich war nicht darauf vorbereitet, dass der Prinz in einer offenen Kutsche kommen würde, um mich auf sein Schloss zu holen.&quot;, grinste sie ihn an, als sie einstieg. &quot;Vergaß ich, dieses zu erwähnen?&quot;, fragte er lachend und seine Stimme, sein Lachen reichten aus, um alle mühsam vertriebenen Schmetterlinge in ihrem Bauch wild durcheinander flattern zu lassen.</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-24T13:45:02Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3225360">
    <title>Freude</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/#3225360</link>
    <description>und ich dachte schon, ich hätte mir einen &quot;toten&quot; blog in meine favoriten gestellt.... .danke, und ich freue mich auf weitere geschichten von dir...</description>
    <dc:creator>luststueckchen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 luststueckchen</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-23T20:46:03Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/">
    <title>Überraschend</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/3223469/</link>
    <description>Überraschend fand sie am Morgen seine Nachricht. &quot;Hole Sie morgen um zehn Uhr ab. Packen Sie Ihre Sachen, für einige Tage, den Temperaturen und auch feierlichen Anlässen angemessen. H.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war platt. Nach so langer Zeit, nach so vielen Gedanken an ihn jetzt diese Nachricht. Sie hatte ihn sogar vermisst, sie gab es ungern zu aber sich selbst konnte sie schlecht belügen.&lt;br /&gt;
Sie rechnete, wie lange war es her? Es mochte wohl jetzt 3 Monate her sein als sie zum letzten Mal von ihm hörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hatte Sie sich alles überlegt, sogar an einen Unfall hatte sie gedacht, das ihm etwas zugestossen sei - sonst hätte er sich doch bestimmt gemeldet. Alle anderen Mutmassungen waren für sie selbst weniger schmeichelhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte sie, wollte sie sich auf sein Spiel, auf ihn einlassen? Sie hatte schon oft darüber gegrübelt. Auch wenn ihre zweifelnden Gedanken zeitweise die Oberhand gewannen, so wußte sie doch, dass sie da sein würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Koffer war gepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich, kurz nach der genannten Zeit, gerade genug um ihre zweifelnden Gedanken wieder aufkommen zu lassen, fuhr er vor. Sie lächelte, angesichts des offenen Verdecks und seine Sturmhaube auf dem Kopf.</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hasardeur.twoday.net/topics/%C3%9Cberraschend&quot;&gt;Überraschend&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-23T14:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#3149831">
    <title>Ich such im Schnee vergebens&lt;br /&gt;
Nach ihrer Tritte Spur,&lt;br /&gt;
Wo...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#3149831</link>
    <description>Ich such im Schnee vergebens&lt;br /&gt;
Nach ihrer Tritte Spur,&lt;br /&gt;
Wo sie an meinem Arme&lt;br /&gt;
Durchstrich die grüne Flur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will den Boden küssen,&lt;br /&gt;
Durchdringen Eis und Schnee&lt;br /&gt;
Mit meinen heißen Tränen,&lt;br /&gt;
Bis ich die Erde seh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo find ich eine Blüte,&lt;br /&gt;
Wo find ich grünes Gras?&lt;br /&gt;
Die Blumen sind erstorben&lt;br /&gt;
Der Rasen sieht so blaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll denn kein Angedenken&lt;br /&gt;
Ich nehmen mit von hier?&lt;br /&gt;
Wenn meine Schmerzen schweigen,&lt;br /&gt;
Wer sagt mir dann von ihr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Herz ist wie erstorben,&lt;br /&gt;
Kalt starrt ihr Bild darin;&lt;br /&gt;
Schmilzt je das Herz mir wieder,&lt;br /&gt;
Fließt auch ihr Bild dahin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Wilhelm Müller W. : Erstarrung)</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-06T17:32:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899313">
    <title>Das werde ich sein. Denken Sie über das Häuschen am Meer nach. Es ist kalt dort,...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899313</link>
    <description>Das werde ich sein. Denken Sie über das Häuschen am Meer nach. Es ist kalt dort,  um diese Jahreszeit.</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T14:58:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899296">
    <title>Seien Sie zur besagten Stunde an besagtem Ort.</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899296</link>
    <description>Seien Sie zur besagten Stunde an besagtem Ort.</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T14:53:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899282">
    <title>Verschieben Sie die Frage danach ein paar Tage, ich habe das Häuschen am Meer reservieren...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899282</link>
    <description>Verschieben Sie die Frage danach ein paar Tage, ich habe das Häuschen am Meer reservieren lassen. Es gehört ab Ende der Woche mir, und, wenn Sie mögen, auch Ihnen.</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T14:50:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899251">
    <title>Ich könnte sie fragen, vielleicht erzählt sie es mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke.</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2899251</link>
    <description>Ich könnte sie fragen, vielleicht erzählt sie es mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke.</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T14:41:16Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2899107">
    <title>Baguette mag ich, ja, Champagner am liebsten körperwarm.</title>
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    <description>Baguette mag ich, ja, Champagner am liebsten körperwarm.</description>
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  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2899093">
    <title>Das mag ich alles. Am ehesten würde ich den Kakao zurücklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2899093</link>
    <description>Das mag ich alles. Am ehesten würde ich den Kakao zurücklassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögen Sie Champagner und Baguette?</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T14:11:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2899051">
    <title>Und Stockbrot? Und was ist Ihnen lieber: Kaffee oder Tee? Oder lieber Kakao?</title>
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    <description>Und Stockbrot? Und was ist Ihnen lieber: Kaffee oder Tee? Oder lieber Kakao?</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T14:04:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2899030">
    <title>Mögen Sie Maronen?</title>
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    <description>Mögen Sie Maronen?</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T14:01:04Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2887858">
    <title>Was würden Sie ihr antworten, würde sie Sie fragen, ob sie geträumt oder tatsächlich...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/#2887858</link>
    <description>Was würden Sie ihr antworten, würde sie Sie fragen, ob sie geträumt oder tatsächlich erlebt hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderbar geschrieben, dieser Text.</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-03T13:37:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2887844">
    <title>Das klingt geheimnisvoll. Wohin wir gehen werden, brauche ich sicherlich gar nicht...</title>
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    <description>Das klingt geheimnisvoll. Wohin wir gehen werden, brauche ich sicherlich gar nicht zu fragen, Sie werden mir ohnehin nicht antworten, oder?</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-03T13:33:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2887192">
    <title>Seien Sie zur sechsten Stunde nach Mittag am dritten Tag nach Erhalt dieser Nachricht...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2887192</link>
    <description>Seien Sie zur sechsten Stunde nach Mittag am dritten Tag nach Erhalt dieser Nachricht im Cafe hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
Kleiden Sie sich einem festlichen Anlaß entsprechend.&lt;br /&gt;
Tragen Sie den größten Hut den Sie besitzen.&lt;br /&gt;
Einen warmen Mantel und festes Schuhwerk, zusätzlich zum Festlichen, sollten Sie nicht vergessen.</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-03T11:27:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/">
    <title>Erwachen</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2887159/</link>
    <description>.. Sie versuchte die Augen zu öffnen. Dunkelheit, Nichts, vollkommene Schwärze. Bewegen, ja bewege Dich, sagt sie zu sich selbst, in der Überlegung wieder wegdämmern. Traum oder Wirklichkeit? Dieser unbestimmte Zustand in welchem man nicht weiß ob man träumt oder wacht, ist ihr Gedanke bevor sie wieder schläft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleißendes Licht umfängt sie als sie die Augen öffnet. Vage erinnert sie sich. Sie erinnert sich daran wach gewesen zu sein, in völliger Dunkelheit, an ihre Überlegungen zu Traum und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam nur, ganz langsam wird sie wach und fragt sich wo sie ist. Ihre Augen müssen sich an das helle Licht gewöhnen. Sie versucht sich zu erinnern, Bilder abzurufen. Es gibt keine Bilder, zumindest keine in herkömmlichen Sinne. &lt;br /&gt;
Wie war sie hierher gekommen. Hatte sie eine Verabredung gestern abend? Plötzlich ist ein Körpergefühl da, das Gefühl eines dünnen Seidentuchs, welches sanft über Ihren scheinbar nackten Körper gezogen wird. Ein Kribbeln durchfährt sie. Wieder sucht sie Bilder. Wieder wird ihr klar das es keine Bilder gibt. Das Kribbeln in ihrem KÖrper breitet sich aus, aus der Erinnerung transferiert in die Gegenwart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Körper meldet die Empfindungen als &quot;Jetzt-Gefühl&quot;. Längst hat sie die Augen wieder geschlossen, will die gefühlten Erinnerungen nacherleben. Immer wieder sucht sie Bilder, optische Bilder. Immer wieder stellt sie fest das es keine gibt in ihrer Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt erinnert sie Berührungen. Sanfte unendlich leichte Berührungen, kurze kalte, kurze heiße und ganz leicht schmerzende Berührungen, abwechselnd. Dann wieder das sanft gezogene Seidentuch. Ihr Atem geht schneller, unbewußt. Ihre Beine habe sich leicht gespreizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich ein neues Gefühl. Sie keucht auf. Das Gefühl ihrer sanft aber bestimmt geteilten Lippen, genau in dem Moment in dem das feuchte Fleisch geteilt wird. Das Gefühl hält an, als wäre dieser Moment der ersten Berührung unendlich lang. Plötzlich wechselt es wieder mit anderen Empfindungen. Ihr Keuchen wird lauter ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel später, immer noch verwirrt, schaut sie sich in dem Raum um, sucht nach Spuren welche die bilderlosen Erinnerungen bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traum oder Wirklichkeit, sie weiß es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hasardeur.twoday.net/topics/Wirrungen&quot;&gt;Wirrungen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-03T11:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2886389">
    <title>Sie fällen Ihr Urteil nur aufgrund einiger beabsichtigter Foppereien? Das ist schade,...</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2687975/#2886389</link>
    <description>Sie fällen Ihr Urteil nur aufgrund einiger beabsichtigter Foppereien? Das ist schade, denn ich wollte Sie einladen, auf eine kleine Reise ans Meer. Wir werden sicherlich nicht mehr in der Sonne liegen können, und auch nicht baden, aber wir können in einem wohl beheizten Häuschen am Fenster sitzen und dem Wellengang zusehen, können beobachten, wie der stürmische Wind den Sand zu immer neuen Formen schichtet und wie sich der Himmel in immer neuen Blau- und Grauschattierungen zeigt. Des nachts können wir Wein trinken, aus Gläsern oder direkt aus der Flasche, wir können sinnieren und philosophieren, oder uns lieben, wenn uns danach ist, und unser Keuchen und Stöhnen übertönt das Pfeifen des Windes um das Haus herum und das Geräusch des prasselnden Regens. Vielleicht aber mögen Sie auch nur zusehen, wie ich die Hände zwischen meine gespreizten Schenkel schiebe und meine Finger die heiße Nässe dort durchpflügen, während mein Atem immer schneller geht und ich mich winde, unter meinen eigenen Berührungen und Ihren Blicken. Aber da ich ein Gör bin, ein freches Gör, haben Sie sicherlich kein Interesse an einer gemeinsamen Reise...</description>
    <dc:creator>ellebelle</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 ellebelle</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-03T08:53:36Z</dc:date>
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