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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2197032/">
    <title>NeuGier (3)</title>
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    <description>Längst warst Du auf dem Weg. Schau Dich ruhig um, sagte er. Hier bin ich, an Deinem Ohr. Es wurde Dir bewußt, dass er Dich beobachteten mußte. Das war etwas unheimlich und prickelnd zugleich. Seine Wegbeschreibung war gut, Du konntest ihr problemlos folgen, trotz der Aufregung die sich Deiner bemächtigt hatte. Plötzlich fiel Dir etwas auf. Du hattest ihm Deine Handynummer gar nicht gegeben. Wie konnte er Dich anrufen ? Deine Aufregung stieg. Solltest Du überhaupt hinfahren ? Längst aber war Deine innerliche Spannung so groß, dass Du nicht mehr umkehren konntest; Du wolltest dorhin, etwas zog Dich an. &lt;br /&gt;
Den Wagen hattest Du längst geparkt um dem letzten Teil seiner Wegbeschreibung und damit dem Rest des Weges zu Fuß zu folgen. Auch hier stimmte es exakt. Du fandest problemlos den beschriebenen, etwas versteckten Ort. Auch die Bank, auf die Du Dich setzen solltest stand dort.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/hasardeur/images/Himmel.jpg&quot; alt=&quot;Himmel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Anblick überwältigte Dich. Weite. Diese Weite übertrug sich auf Dich. Innerlich weit fühlst Du Dich. Eine bestimmte Musik kommt Dir in den Kopf, ohne dass Du darüber nachgedacht hattest. Die Farbverläufe. Dieses dunkle Blau, so geheimnisvoll, das Glutrot, die Sinne ansprechend, bis hin zum hellen Gelb. Der Himmel schien einen Lustverlauf zu beschreiben. &lt;br /&gt;
Noch immer warst Du mit der Betrachtung des Himmels und Deinen Sinnen beschäftigt, als Du einfach spürtest, dass er hinter Dir steht. Schau Dich nicht um, flüsterte er. Präge Dir das Bild ein das Du siehst. Er ließ eine Weile verstreichen um Dir dann sanft aber bestimmt mit einem Seidentuch die Augen zu verbinden. Das Tuch fühlte sich weich und kalt an im ersten Moment, um sogleich die Temperatur Deines Körpers anzunehmen. &lt;br /&gt;
Zweifel oder gar Angst hattest Du nicht. Du spürtest nur die Spannung. Schau Dir das eingeprägte Bild vor Deinen Augen an. Streck Deine Arme rechts und links aus. Scheinbar gekonnt band er die Handgelenke Deiner ausgestreckten Arme, fest aber nicht zu fest, an die Rückenlehne der Bank. &lt;br /&gt;
Siehst Du das Bild ? Schau Dir das tiefe Blau an. Zeitgleich spürtest Du ganz leichte Berührungen an verschiedenen Stellen Deines Körpers. Waren es seine Finger ? Konnten Finger so sanft sein ? War es eine Feder ? Schauer durchlaufen Deinen Körper. &lt;br /&gt;
Dann eine Berührung in Deinem Nacken. Die Haare wurden weggeschoben. Was war das ? Sein Mund ? Seine Lippen ? Wie wenn er Deine stumme Frage erraten hätte, sagt er leise und sanft, stell Dir vor es ist das samtweiche Ende eines heißen und harten Stabes, an der Spitze etwas feucht. Die Berührung verschwand, Du spürstest die Feuchtigkeit, durch den leichten lauen Abendwind, die die Berührung hinterlassen hatte. Leise stöhnst Du auf. Erregend dieses Bild. &lt;br /&gt;
In weiterer Erwartung, Spannung, spürst Du, wie die Erregung längst Dein Lustzentrum erreicht hat, pulsiert.&lt;br /&gt;
Nach einer winzigen Pause, die Dir so lange vorkam, beginnen etwas forderndere Berührungen, überall am Köper, so dass Du nicht vorausahnen konntest, welche Stelle als nächtes berührt wird. Auch die Intensität wechselt. Deine Erregung nimmt immer weiter zu. Dein Lustzentrum schreit in Dir. Siehst Du das Bild ? Siehst Du die Rottöne ? Bei dieser Frage stöhnst Du laut auf, weil er im gleichen Moment Deine Nippel zwickt. Wieder eine kurze Pause. &lt;br /&gt;
Dann mit einem großen Ruck, wird Deine Kleid aufgerissen, von oben bis unten. Ganz plötzlich hast Du das Bild vor Augen, das Bild wie Du nackt auf einer Bank sitzt, vom Sonnenuntergang beleuchtet, einem Teil Deiner Sinne beraubt, seinen Blicken preisgegeben. Mit dem neuerlichen Luftzug über Deine nun nackte Haut, spürst Du die Erregung immer deutlicher. Es kommt Dir vor, als würde nur noch eine Berührung fehlen. Spreiz Deine Beine, sagt er mit ruhiger Stimme, einer Stimme, deren Tonfall so ganz im Gegensatz zu Deiner Erregung steht und Dich noch weiter anmacht. Genau in dem Moment in dem Du Deine Beine spreizt, spürst Du, spürst das Lecken, ansatzlos leckt er durch Deinen Spalt, ansatzlos bemächtigt er sich Deines Lustzentrums, ... das helle Gelb, schiesst es Dir durch den Kopf, bevor Dein Denken aussetzt ...</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hasardeur.twoday.net/topics/NeuGier&quot;&gt;NeuGier&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-19T11:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2184766/">
    <title>NeuGier (2)</title>
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    <description>Seine warme Stimme flüstert hinter Dir: Schließ die Augen. Ganz fest. Spüre. Wieder der sanfte Luftzug. Er sieht die unwillkürliche Bewegung Deines Körpers. Er beobachtet Deine Atmung. Du weißt nicht was passiert. Du weißt nicht, wer es ist, der hinter Dir steht. Sicher, ihr habt Mails getauscht, du kennst &quot;technische Daten&quot; und - ja - , sein Schreiben hat Dich angeregt. Er hat Dir Lust geschrieben. Er hat Dein Lustzentrum getroffen. Ja. Immer noch passiert gar nichts. Jetzt hörst Du sein Seufzen, ein tiefes Seufzen. Es gefällt Dir. Ohne das Du es willst beschleunigt sich Dein Atem. Plötzlich ein sanfte Berührung am Hals, leicht, und erregend, wie durch eine Feder. Dann wieder Pause. Auf einmal eine Berührung an Deiner rechten Po-Backe. Nur kurz. Direkt darauf streift etwas Deinen Rücken. Du spürst eine Gänsehaut, nein, nicht vor Kälte. Die Berührungen werden häufiger, aber ohne erkennbares System. Mal hier, mal am Hals, mal am Rücken, mal am Po, mal soeben, mal fester, mal am Bein. &lt;br /&gt;
Jetzt wandert eine sanfte Berührung Deinen Innenschenkel hinauf. Eine handbreit vor der Stelle, an der sich Deine Schenkel treffen, hört sie auf, verschwindet einfach. Du hattest gar nicht gemerkt, dass Du leicht Deine Beine gespreizt hattest. Jetzt, wie aus heiterem Himmel, durchfährt Dich ein warmer Strom, ausgehend von Deinem Nacken. Du stöhnst leise auf. Das kann nur ein Kuss sein denkst Du, erst nach einem Moment, da Du spontan nichts denken konntest. Noch während seine Lippen sanft die weiche Haut Deines Nackens küssen, berührt er kurz mit seinem ganzen Körper Deinen Rücken, der Länge nach. Lass Deine augen geschlossen, haucht seine Stimme sanft in Dein Ohr. Mit seinen Händen umfährt er Deinen Kopf, streift sanft, berühre Dich mit den Fingerspitzen. Ganz zärtlich taste seine Fingerspitzen Dein Gesicht ab. Dein Atem beschleunigt sich wieder. Lass Deine Augen geschlossen. Seine Finger fahren an Deinen Wangen hinunter und Deinen Hals entlang, streifen wie zufällig Deine Brüste und wandern weiter, über Deinen Bauch, streifen Deinen Hügel,  drücken kurz ... &lt;br /&gt;
Du stöhnst verhalten ... - UND - sind verschwunden.&lt;br /&gt;
Eine Weile wartest Du bewegungslos, erwartest die nächste Berührung. Nichts geschieht. Soll ich, soll ich nicht, fragst Du Dich. In einem plötzlichen Entschluß drehst Du Dich um, voll Spannung, - nichts - niemand ist da. Während  Du an Deinen Wahrnehmungen zu zweifeln beginnst klingelt Dein Handy. Ja ? Sagst Du etwas zu hastig, nachdem du es aus Deiner Tasche gekramt hast. Ich bin hier, antwortet seine Stimme. Unwillkürlich schaust Du Dich um. ...</description>
    <dc:creator>hasardeur</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://hasardeur.twoday.net/topics/NeuGier&quot;&gt;NeuGier&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 hasardeur</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-16T14:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://hasardeur.twoday.net/stories/2172929/">
    <title>NeuGier (1)</title>
    <link>http://hasardeur.twoday.net/stories/2172929/</link>
    <description>Du gehst duschen, ausgiebig duschen. Du geniesst das warme Wasser auf Deiner Haut. Du willst entspannt sein. Anschließend cremst Du Dich ein, in Ruhe und genüßlich. Was hatte er geschrieben ? Mach Dich selbst heiß. Streichle Dich beim Eincremen. Spüre Deine Hände. Stelle Dir vor es sind Meine. Ja das hatte er geschrieben. Und noch mehr. Du spürst wie die Erregung in Dir zunimmt. Ja. Du solltest Dich Streicheln, Dich heiß machen bei den Gedanken. Aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Auf keinen Fall darfst Du Dich erlösen. Verzichte auf die Unterwäsche. Sowas hattest Du noch nie gemacht. Ein Kleid ? Welches Kleid, schießt es Dir durch den Kopf. Es ist ja relativ warm. Aber ganz ohne Unterwäsche ? Du spürst das Prickeln. Wie von selbst beginnt Deine Hand Dich zu streicheln. Du wirst heißer und heißer. Dann stoppst Du. Es fällt Dir schwer. Was er wohl vor hat ? Du spürst die Feuchtigkeit zwischen Deinen Beinen. Gut. Spontan fällt Deine Entscheidung zur Unterwäsche, Du läßt sie tatsächlich weg. Allein der Gedanke daran sendet ein Prickeln durch Deinen Körper. Du streifst Dein Kleid über und - machst Dich auf den Weg. Du willst pünktlich sein, stehst am vereinbarten Treffpunkt. Er ist nicht da. Wird er überhaupt kommen ? Die Doppeldeutigkeit dieses Wortes fällt Dir ein. Du mußt innerlich schmunzeln. Plötzlich spürst Du einen Luftzug im Nacken und direkt darauf eine zarte Berührung. Erregung läuft durch Deinen Körper. Für einen Moment bist Du bewegungsunfähig. Dann, unter Aufbietung Deiner ganzen Selbstbeherrschung, drehst Du Dich langsam um, versuchst es zumindest, hältst aber sofort wieder inne. Ein warme Stimme flüstert in Dein Ohr, kennst Du einen &quot;blind-kiss&quot; ? Dreh Dich nicht um. Deine Haare werden zur Seite geschoben und in dem Moment, in dem der Atem Deinen Nacken streift läuft die Erregung wieder, diesmal stärker, durch Deinen Körper. Dann spürst Du eine Berührung, ganz zart, minutenlang, so kommt es Dir vor; auch später kannst Du nicht mehr sagen, wie lange der Moment dauerte. Du kommst zu dem Schluß, das es nur seine Zungenspitze sein. Dann spürst Du einen warmen Kuss. Ein erstes Stöhnen kannst Du nicht mehr unterdrücken. Gleichzeitig spürst Du seine Hände, seitlich an Deinen Flanken, Deine Brustansätze streicheln. Die Berührungen sind erst kaum wahrnehmbar und senden Schauer über Deine Haut. Schließ Deine Augen. Du spürst ...</description>
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