Schau-Spiel (2)
Auch wenn die Wortwahl nicht immer die meine ist so habe ich mich doch entschieden den Beitrag von Frau Purple, hier zu finden in den Kommentaren, mit Dank und freundlicher Genehmigung, hier als zweiten Teil erscheinen zu lassen.
purple:
...
Sie spürt ihn dicht hinter sich, ohne dass er sie tatsächlich berührt. Sie nimmt denselben frischen, herben Geruch wahr, den bereits die Einladung verströmte. Ihr Blick fixiert, als wäre sie von dem Schauspiel zutiefst beeindruckt, die hellerleuchtete Bühne, doch nichts sieht sie von dem, auf das ihre Augen gerichtet sind. Ohne es zu wollen, spreizen sich ihre Schenkel, biegt sich ihr Rücken, kippt ihr Becken ihm entgegen. Ein feines Streichen, kaum wahrnehmbar, nicht mehr als ein Fingernagel, welcher die flaumigen Härchen sträubt, an den Außenseiten ihrer beider nackten Schenkel, lässt sie hörbar seufzen. Der Gedanke, während einer Theatervorstellung in einer zwar ansonsten leere Loge, aber doch in der Öffentlichkeit, von einem Mann gefickt zu werden, den sie noch nie gesehen hat, von dem sie nichts weiß, als dass er mit ihr spielt wie die Katze mit der Maus, kommt ihr absurd vor – und versetzt sie dennoch in höchste Erregung. Tu es, denkt sie, tu es! Fick mich! Jetzt!
Leises Rascheln, so als würde ein Kleidungsstück abgelegt werden. Sie spürt, wie sich ihre Schamlippen voneinander trennen, sich in Erwartung seines Eindringens nass und geschwollen von selbst öffnen. Auf der Bühne beginnt der nächste Akt des Stückes, von dem sie nichts mehr bekommt unter dem Fieber eines ganz anderen Aktes. Als er sich an sie presst und sie entgegen ihrer Hoffnung Stoff zwischen ihren Leibern fühlt, stöhnt sie enttäuscht auf. Er streicht ihr Haar zur Seite, haucht ihr einen behutsamen Kuss in den Nacken, während seine Fingerkuppen an ihren Oberarmen hinab streichen, ihre Hände erreichen, kurz dort verharren und dann ihre Finger um die Rundung der Balustrade biegen. Bitte!, flüstert sie. Ein weiterer Kuss in ihren Nacken lässt sie verstummen.
Er geht hinter ihr in die Knie. Warm und feucht streift sein Atem ihren Po. Ohne erkennbares Muster berühren seine Lippen, abwärts wandernd, ihre Backen. Und dann krampfen sich ihre Finger um das dunkle Holz des Balkons, beißt sie sich, einen Schrei unterdrückend, auf die Lippen. Seine Zungenspitze schlängelt sich zwischen ihre Schamlippen, umkreist suchend den Eingang ihrer sehnsüchtigen Öffnung, taucht schließlich zielstrebig in ihre aus ihr quellenden seidigen Creme. Den Kopf in den Nacken werfend, verlassen ihre blicklosen Augen das Bühnenbild. Gierige Wollust rast in pulsierenden Wellen durch ihren Unterleib. Noch weiter spreizt sie die Schenkel. Flatternd umspielt seine Zunge die zuckende Enge ihrer Möse, teilt ihre Schamlippen auf gesamter Länge, berührt ihren hervor strebenden Kitzler. Zart beißt er in ihre Schamlippen - und zieht sich mit einer letzten nassen Bahn durch ihren Pospalt zurück.
Sie lauscht noch dem Nachhall seines Zungenspiels, als er sich erneut gegen sie drängt. Noch bevor ihr bewusst wird, dass keinerlei Stoff länger ihre Leibern trennt, sondern nackte Haut zu nackter Haut findet, empfängt ihr erhitztes, gieriges Fleisch sein erregtes Geschlecht. Unangekündigt, übergangslos und ohne auf Widerstand zu stoßen, schiebt sich sein harter Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihre vor Lustsäften glitschige Grotte. Seine Händen finden Halt an ihren Hüften, während er sich unaufhaltsam immer tiefer in sie drängt, erst innehaltend, als die Kuppe seiner prallen Eichel gegen ihren Muttermund drückt. Als wäre er hinein gegossen, schmiegen sich die Wände ihrer Grotte eng um seinen Schaft. Nur auf das irrsinnige Pochen in ihrem Inneren konzentriert, den Ort, die Bühne, das Publikum vergessend, entfährt ihrem weit geöffneten Mund ein lautes, kehliges Stöhnen...
Bis hierher der Beitrag von Frau Purple.
Einige Zuschauer drehen ihre Köpfe um das Geräusch welches ihre Ohren erreichte zu erkunden. Das lustverzerrte Gesicht von ihr ist im schwachen Licht der Notbeleuchtung aber kaum zu erkennen. Die Loge selbst ist in Dunkelheit getaucht. Nach kurzer Zeit bereits widmen die aufmerksam gewordenen Zuschauer ihre gesamte Aufsamkeit wieder der Bühne zu.
Nach einigen Momenten, die Zeit genug bieten das sich ihr Atem beruhigt, faßt er sie sanft von hinten, zieht sie hoch, dreht ihren Kopf zu einem innigen Kuss, zieht sie weiter nach hinten in den Sessel. Als sie sitzt haucht er in ihr Ohr, nicht weglaufen ...
Kurz darauf erhellt sich die Raumbeleuchtung zur Pause. Sie schaut sich um und - ist allein in der Loge.
purple:
...
Sie spürt ihn dicht hinter sich, ohne dass er sie tatsächlich berührt. Sie nimmt denselben frischen, herben Geruch wahr, den bereits die Einladung verströmte. Ihr Blick fixiert, als wäre sie von dem Schauspiel zutiefst beeindruckt, die hellerleuchtete Bühne, doch nichts sieht sie von dem, auf das ihre Augen gerichtet sind. Ohne es zu wollen, spreizen sich ihre Schenkel, biegt sich ihr Rücken, kippt ihr Becken ihm entgegen. Ein feines Streichen, kaum wahrnehmbar, nicht mehr als ein Fingernagel, welcher die flaumigen Härchen sträubt, an den Außenseiten ihrer beider nackten Schenkel, lässt sie hörbar seufzen. Der Gedanke, während einer Theatervorstellung in einer zwar ansonsten leere Loge, aber doch in der Öffentlichkeit, von einem Mann gefickt zu werden, den sie noch nie gesehen hat, von dem sie nichts weiß, als dass er mit ihr spielt wie die Katze mit der Maus, kommt ihr absurd vor – und versetzt sie dennoch in höchste Erregung. Tu es, denkt sie, tu es! Fick mich! Jetzt!
Leises Rascheln, so als würde ein Kleidungsstück abgelegt werden. Sie spürt, wie sich ihre Schamlippen voneinander trennen, sich in Erwartung seines Eindringens nass und geschwollen von selbst öffnen. Auf der Bühne beginnt der nächste Akt des Stückes, von dem sie nichts mehr bekommt unter dem Fieber eines ganz anderen Aktes. Als er sich an sie presst und sie entgegen ihrer Hoffnung Stoff zwischen ihren Leibern fühlt, stöhnt sie enttäuscht auf. Er streicht ihr Haar zur Seite, haucht ihr einen behutsamen Kuss in den Nacken, während seine Fingerkuppen an ihren Oberarmen hinab streichen, ihre Hände erreichen, kurz dort verharren und dann ihre Finger um die Rundung der Balustrade biegen. Bitte!, flüstert sie. Ein weiterer Kuss in ihren Nacken lässt sie verstummen.
Er geht hinter ihr in die Knie. Warm und feucht streift sein Atem ihren Po. Ohne erkennbares Muster berühren seine Lippen, abwärts wandernd, ihre Backen. Und dann krampfen sich ihre Finger um das dunkle Holz des Balkons, beißt sie sich, einen Schrei unterdrückend, auf die Lippen. Seine Zungenspitze schlängelt sich zwischen ihre Schamlippen, umkreist suchend den Eingang ihrer sehnsüchtigen Öffnung, taucht schließlich zielstrebig in ihre aus ihr quellenden seidigen Creme. Den Kopf in den Nacken werfend, verlassen ihre blicklosen Augen das Bühnenbild. Gierige Wollust rast in pulsierenden Wellen durch ihren Unterleib. Noch weiter spreizt sie die Schenkel. Flatternd umspielt seine Zunge die zuckende Enge ihrer Möse, teilt ihre Schamlippen auf gesamter Länge, berührt ihren hervor strebenden Kitzler. Zart beißt er in ihre Schamlippen - und zieht sich mit einer letzten nassen Bahn durch ihren Pospalt zurück.
Sie lauscht noch dem Nachhall seines Zungenspiels, als er sich erneut gegen sie drängt. Noch bevor ihr bewusst wird, dass keinerlei Stoff länger ihre Leibern trennt, sondern nackte Haut zu nackter Haut findet, empfängt ihr erhitztes, gieriges Fleisch sein erregtes Geschlecht. Unangekündigt, übergangslos und ohne auf Widerstand zu stoßen, schiebt sich sein harter Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihre vor Lustsäften glitschige Grotte. Seine Händen finden Halt an ihren Hüften, während er sich unaufhaltsam immer tiefer in sie drängt, erst innehaltend, als die Kuppe seiner prallen Eichel gegen ihren Muttermund drückt. Als wäre er hinein gegossen, schmiegen sich die Wände ihrer Grotte eng um seinen Schaft. Nur auf das irrsinnige Pochen in ihrem Inneren konzentriert, den Ort, die Bühne, das Publikum vergessend, entfährt ihrem weit geöffneten Mund ein lautes, kehliges Stöhnen...
Bis hierher der Beitrag von Frau Purple.
Einige Zuschauer drehen ihre Köpfe um das Geräusch welches ihre Ohren erreichte zu erkunden. Das lustverzerrte Gesicht von ihr ist im schwachen Licht der Notbeleuchtung aber kaum zu erkennen. Die Loge selbst ist in Dunkelheit getaucht. Nach kurzer Zeit bereits widmen die aufmerksam gewordenen Zuschauer ihre gesamte Aufsamkeit wieder der Bühne zu.
Nach einigen Momenten, die Zeit genug bieten das sich ihr Atem beruhigt, faßt er sie sanft von hinten, zieht sie hoch, dreht ihren Kopf zu einem innigen Kuss, zieht sie weiter nach hinten in den Sessel. Als sie sitzt haucht er in ihr Ohr, nicht weglaufen ...
Kurz darauf erhellt sich die Raumbeleuchtung zur Pause. Sie schaut sich um und - ist allein in der Loge.
hasardeur - 26. Jul, 15:10
