NeuGier (3)
Längst warst Du auf dem Weg. Schau Dich ruhig um, sagte er. Hier bin ich, an Deinem Ohr. Es wurde Dir bewußt, dass er Dich beobachteten mußte. Das war etwas unheimlich und prickelnd zugleich. Seine Wegbeschreibung war gut, Du konntest ihr problemlos folgen, trotz der Aufregung die sich Deiner bemächtigt hatte. Plötzlich fiel Dir etwas auf. Du hattest ihm Deine Handynummer gar nicht gegeben. Wie konnte er Dich anrufen ? Deine Aufregung stieg. Solltest Du überhaupt hinfahren ? Längst aber war Deine innerliche Spannung so groß, dass Du nicht mehr umkehren konntest; Du wolltest dorhin, etwas zog Dich an.
Den Wagen hattest Du längst geparkt um dem letzten Teil seiner Wegbeschreibung und damit dem Rest des Weges zu Fuß zu folgen. Auch hier stimmte es exakt. Du fandest problemlos den beschriebenen, etwas versteckten Ort. Auch die Bank, auf die Du Dich setzen solltest stand dort.

Der Anblick überwältigte Dich. Weite. Diese Weite übertrug sich auf Dich. Innerlich weit fühlst Du Dich. Eine bestimmte Musik kommt Dir in den Kopf, ohne dass Du darüber nachgedacht hattest. Die Farbverläufe. Dieses dunkle Blau, so geheimnisvoll, das Glutrot, die Sinne ansprechend, bis hin zum hellen Gelb. Der Himmel schien einen Lustverlauf zu beschreiben.
Noch immer warst Du mit der Betrachtung des Himmels und Deinen Sinnen beschäftigt, als Du einfach spürtest, dass er hinter Dir steht. Schau Dich nicht um, flüsterte er. Präge Dir das Bild ein das Du siehst. Er ließ eine Weile verstreichen um Dir dann sanft aber bestimmt mit einem Seidentuch die Augen zu verbinden. Das Tuch fühlte sich weich und kalt an im ersten Moment, um sogleich die Temperatur Deines Körpers anzunehmen.
Zweifel oder gar Angst hattest Du nicht. Du spürtest nur die Spannung. Schau Dir das eingeprägte Bild vor Deinen Augen an. Streck Deine Arme rechts und links aus. Scheinbar gekonnt band er die Handgelenke Deiner ausgestreckten Arme, fest aber nicht zu fest, an die Rückenlehne der Bank.
Siehst Du das Bild ? Schau Dir das tiefe Blau an. Zeitgleich spürtest Du ganz leichte Berührungen an verschiedenen Stellen Deines Körpers. Waren es seine Finger ? Konnten Finger so sanft sein ? War es eine Feder ? Schauer durchlaufen Deinen Körper.
Dann eine Berührung in Deinem Nacken. Die Haare wurden weggeschoben. Was war das ? Sein Mund ? Seine Lippen ? Wie wenn er Deine stumme Frage erraten hätte, sagt er leise und sanft, stell Dir vor es ist das samtweiche Ende eines heißen und harten Stabes, an der Spitze etwas feucht. Die Berührung verschwand, Du spürstest die Feuchtigkeit, durch den leichten lauen Abendwind, die die Berührung hinterlassen hatte. Leise stöhnst Du auf. Erregend dieses Bild.
In weiterer Erwartung, Spannung, spürst Du, wie die Erregung längst Dein Lustzentrum erreicht hat, pulsiert.
Nach einer winzigen Pause, die Dir so lange vorkam, beginnen etwas forderndere Berührungen, überall am Köper, so dass Du nicht vorausahnen konntest, welche Stelle als nächtes berührt wird. Auch die Intensität wechselt. Deine Erregung nimmt immer weiter zu. Dein Lustzentrum schreit in Dir. Siehst Du das Bild ? Siehst Du die Rottöne ? Bei dieser Frage stöhnst Du laut auf, weil er im gleichen Moment Deine Nippel zwickt. Wieder eine kurze Pause.
Dann mit einem großen Ruck, wird Deine Kleid aufgerissen, von oben bis unten. Ganz plötzlich hast Du das Bild vor Augen, das Bild wie Du nackt auf einer Bank sitzt, vom Sonnenuntergang beleuchtet, einem Teil Deiner Sinne beraubt, seinen Blicken preisgegeben. Mit dem neuerlichen Luftzug über Deine nun nackte Haut, spürst Du die Erregung immer deutlicher. Es kommt Dir vor, als würde nur noch eine Berührung fehlen. Spreiz Deine Beine, sagt er mit ruhiger Stimme, einer Stimme, deren Tonfall so ganz im Gegensatz zu Deiner Erregung steht und Dich noch weiter anmacht. Genau in dem Moment in dem Du Deine Beine spreizt, spürst Du, spürst das Lecken, ansatzlos leckt er durch Deinen Spalt, ansatzlos bemächtigt er sich Deines Lustzentrums, ... das helle Gelb, schiesst es Dir durch den Kopf, bevor Dein Denken aussetzt ...
Den Wagen hattest Du längst geparkt um dem letzten Teil seiner Wegbeschreibung und damit dem Rest des Weges zu Fuß zu folgen. Auch hier stimmte es exakt. Du fandest problemlos den beschriebenen, etwas versteckten Ort. Auch die Bank, auf die Du Dich setzen solltest stand dort.

Der Anblick überwältigte Dich. Weite. Diese Weite übertrug sich auf Dich. Innerlich weit fühlst Du Dich. Eine bestimmte Musik kommt Dir in den Kopf, ohne dass Du darüber nachgedacht hattest. Die Farbverläufe. Dieses dunkle Blau, so geheimnisvoll, das Glutrot, die Sinne ansprechend, bis hin zum hellen Gelb. Der Himmel schien einen Lustverlauf zu beschreiben.
Noch immer warst Du mit der Betrachtung des Himmels und Deinen Sinnen beschäftigt, als Du einfach spürtest, dass er hinter Dir steht. Schau Dich nicht um, flüsterte er. Präge Dir das Bild ein das Du siehst. Er ließ eine Weile verstreichen um Dir dann sanft aber bestimmt mit einem Seidentuch die Augen zu verbinden. Das Tuch fühlte sich weich und kalt an im ersten Moment, um sogleich die Temperatur Deines Körpers anzunehmen.
Zweifel oder gar Angst hattest Du nicht. Du spürtest nur die Spannung. Schau Dir das eingeprägte Bild vor Deinen Augen an. Streck Deine Arme rechts und links aus. Scheinbar gekonnt band er die Handgelenke Deiner ausgestreckten Arme, fest aber nicht zu fest, an die Rückenlehne der Bank.
Siehst Du das Bild ? Schau Dir das tiefe Blau an. Zeitgleich spürtest Du ganz leichte Berührungen an verschiedenen Stellen Deines Körpers. Waren es seine Finger ? Konnten Finger so sanft sein ? War es eine Feder ? Schauer durchlaufen Deinen Körper.
Dann eine Berührung in Deinem Nacken. Die Haare wurden weggeschoben. Was war das ? Sein Mund ? Seine Lippen ? Wie wenn er Deine stumme Frage erraten hätte, sagt er leise und sanft, stell Dir vor es ist das samtweiche Ende eines heißen und harten Stabes, an der Spitze etwas feucht. Die Berührung verschwand, Du spürstest die Feuchtigkeit, durch den leichten lauen Abendwind, die die Berührung hinterlassen hatte. Leise stöhnst Du auf. Erregend dieses Bild.
In weiterer Erwartung, Spannung, spürst Du, wie die Erregung längst Dein Lustzentrum erreicht hat, pulsiert.
Nach einer winzigen Pause, die Dir so lange vorkam, beginnen etwas forderndere Berührungen, überall am Köper, so dass Du nicht vorausahnen konntest, welche Stelle als nächtes berührt wird. Auch die Intensität wechselt. Deine Erregung nimmt immer weiter zu. Dein Lustzentrum schreit in Dir. Siehst Du das Bild ? Siehst Du die Rottöne ? Bei dieser Frage stöhnst Du laut auf, weil er im gleichen Moment Deine Nippel zwickt. Wieder eine kurze Pause.
Dann mit einem großen Ruck, wird Deine Kleid aufgerissen, von oben bis unten. Ganz plötzlich hast Du das Bild vor Augen, das Bild wie Du nackt auf einer Bank sitzt, vom Sonnenuntergang beleuchtet, einem Teil Deiner Sinne beraubt, seinen Blicken preisgegeben. Mit dem neuerlichen Luftzug über Deine nun nackte Haut, spürst Du die Erregung immer deutlicher. Es kommt Dir vor, als würde nur noch eine Berührung fehlen. Spreiz Deine Beine, sagt er mit ruhiger Stimme, einer Stimme, deren Tonfall so ganz im Gegensatz zu Deiner Erregung steht und Dich noch weiter anmacht. Genau in dem Moment in dem Du Deine Beine spreizt, spürst Du, spürst das Lecken, ansatzlos leckt er durch Deinen Spalt, ansatzlos bemächtigt er sich Deines Lustzentrums, ... das helle Gelb, schiesst es Dir durch den Kopf, bevor Dein Denken aussetzt ...
hasardeur - 19. Jun, 13:00
