Überraschend 2
Er spürte, während der Fahrt, dass sie ihn von der Seite beobachtete. Kurz schaute er zu ihr hinüber. Er nahm die Andeutung eines Lächelns um ihren Mund wahr und auch ihre Augen lachten.
Dunkle Wolken näherten sich, scheinbar mit der Absicht das für die Jahreszeit ungewöhnlich schöne und warme Wetter zu vertreiben.
Nachdem er angehalten hatte, griff er, wie zufällig ihre Brustwarzen streifend, an ihr vorbei zur Fensterkurbel an der Beifahrertür. Ihr Körper zuckte fast erschreckt auf. Ihren fast erwartungsvollen Blick sah er nicht. Er drehte das Seitenfenster herunter, an der Fahrerseite auch, stieg aus und machte sich hinten am Verdeck zu schaffen. Sie war latent erregt, durch die Situation und seine überraschende Berührung gerade, und sie fragte sich, ob die Berührung wirklich Zufall war, er muss das doch bemerkt haben.
Jetzt stand er an der Beifahrerseite, das halb zugezogene Verdeck in der linken Hand, beugte sich über sie, sie schaute nach oben, heftete seinen Blick in den Ihren. Er sah, dass ihre Lippen bebten. Er konnte ihr ungewöhnliches Parfum riechen. Jetzt berührte er mit dem Zeigefinger Ihren Hals, strich ganz langsam durch das Tal zwischen Ihren Brüsten abwärts, während sich sein Gesicht immer weiter näherte. In dem Moment, in dem er mit seinem Finger ihre Scham erreicht, berühren sich ihre Lippen. Ein Laut entfährt ihren Lippen. Ein leidenschaftlicher Kuss entwickelt sich. Er riecht gut, geht es ihr durch den Kopf. Ihre Münder scheinen sich verschlingen zu wollen. Seine Hand presst nun fest auf Ihre Scham. Fast scheint es als würde sie bald kommen. Plötzlich bricht er den Kuss ab, entzieht seine Hand und streift mit ihr über ihre harten Brustwarzen. "Ist Ihnen kalt? Ich schliesse das Verdeck." Er zieht es weiter zu, rastet den Hebel ein, an beiden Seiten, steigt wieder ein und fährt sofort los.
Nach anfänglicher Enttäuschung über das plötzliche Ende dieser sehr erregenden Situation, beginnt sie das anhaltende Gefühl ihrer Erregung zu geniessen.
Nun beginnt eine kurvenreiche Strecke. Es ist nicht viel Verkehr an diesem Vormittag. Es gefällt ihr, in dem Sitz hin und her gedrückt zu werden. Immer wieder schaut sie ihn von der Seite an. Er handelte so selbstverständlich.
Nach einer Weile, sie müssen schon recht hoch gekommen sein, biegt er ab, fährt einen schmalen Weg entlang, an einem Parkplatz vorbei und hält an.
"Kommen Sie, ich zeige Ihnen was." Er griff nach hinten, holte eine kleine Ledertasche hervor und sie stiegen aus. Durch einen schmalen Trampelpfad, den die ausflugshungrigen Wochenendurlauber durch die Vegetation getrampelt hatten, folgte sie ihm. Er hatte ihre Hand genommen um sie zu führen.
Nach kurzer Zeit öffnete sich der Weg und sie erreichten einen Aussichtspunkt, von einer alten Bruchsteinmauer eingefasst. Ein erhabener Blick über das ganze Tal erschloss sich ihnen. Er führte sie bis an die Mauer. "Schauen sie hinunter" Sie beugte sich vor und erschrak angesichts des steil abfallenden Felsens. In aller Ruhe öffnete er seine Ledertasche, entnahm ihr zwei Gläser und ein Picollo Champagner. Er verteilte den Inhalt auf die beiden Gläser und reicht ihr Eines. "Auf die schönen Frauen dieser Welt, insbesondere auf Sie". Sie stossen an und trinken.
"Schauen Sie, dort drüben, ..." erklärte er. Doch sie hörte nicht hin, sie genoss die Berührung seine Arme, die Nähe seines Gesichtes bei den Erklärungen und den Klang seiner Stimme. Er genoss die Berührungen und ihren Anblick, denn er zeigte zwar in die Ferne, betrachtete aber ihr Gesicht. Nach einer Weile nahm er ihr das Glas ab, stellte beide Gläser auf die Mauer und trat hinter sie. Ihre Taille umfassend legte er seine Hände auf ihren Bauch und zog sie an sich. Sein Gesicht lag seitlich an ihrem Kopf. Er atmete ihren Geruch ein. Immer mehr lehnte sie sich an ihn; beide schwiegen und genossen scheinbar die Aussicht. Als seine Hände auf ihrem Bauch begannen sich zu bewegen, schloss sie die Augen. Sie beschrieben kleine Kreise, gegenläufig und bewegten sich dann auseinander. Sanft streichelte er sie, ihre Hüften, ihre Beine, ihre Flanken, minutenlang. Längst hatte sich ihr Atem beschleunigt, längst erwartete, ja ersehnte sie seine Berührungen. Dann, ganz sanft und zärtlich schloss sich seine Hand um ihre Brust, während, genauso zärtlich, die andere sich auf ihren Hügel legte. Wieder verging die Zeit scheinbar unbemerkt. Jetzt reizte er die keck sich hervordrängende Spitze ihrer Brust und die andere Hand öffnete den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluß herab. Ihr beschleunigter Atem kam nun immer wieder keuchend. Plötzlich spürte sie, wie seine Hand unter ihre Hose, in den Slip fuhr und sich ein Finger auf ihre längst feuchte Spalte legte. Er führte sanfte und stetige Bewegungen aus, mal kreiste er, mal glitt er auf und ab, während er gleichzeitig ihren Nacken reizte. Erst jetzt wurde ihr bewußt, dass sie dem Druck seines Knies nachgebend, ihre Beine etwas gespreizt hatte. Ihr Keuchen wurde immer lauter, obwohl er nur sanfte und langsame, aber stetige Bewegungen ausführte. Ihre Erregung steigerte sich immer weiter. Die keuchenden Laute gingen in lautes Stöhnen über. Gerade öffnete sie die Augen, war von dem Panoramablick überrascht, weil sie vergessen hatte wo sie war, als er den Druck seiner Hand verstärkte und ein Höhepunkt ihr mehrere laute Schreie entlockte. Sie war von der Plötzlichkeit selbst überrascht. Schnell schloss er den Reißverschluß ihrer Hose, machte den Knopf wieder zu und drehte sie zu sich um.
Er blickte ihr kurz in die weit geöffneten Augen und dann trafen sich ihre Lippen zu einem verschlingenden Kuss.
Genauso plötzlich wie vorhin hörte er auf, reichte ihr das Glas und beide tranken aus. Im Gehen, er hatte ihre Hand ergriffen, wie vorhin, sagte er mit einem Grinsen im Gesicht "Scherben bringen Glück" und warf die Gläser rückwärte über die Mauer, in die Tiefe, ohne sich umzusehen.
"Los, wir müssen weiter. Wir haben noch ein ordentliches Stück Weg vor uns." Indem er das sagte, zog er sie, auf wackeligen Beinen, hinter sich her zum Auto.
Dunkle Wolken näherten sich, scheinbar mit der Absicht das für die Jahreszeit ungewöhnlich schöne und warme Wetter zu vertreiben.
Nachdem er angehalten hatte, griff er, wie zufällig ihre Brustwarzen streifend, an ihr vorbei zur Fensterkurbel an der Beifahrertür. Ihr Körper zuckte fast erschreckt auf. Ihren fast erwartungsvollen Blick sah er nicht. Er drehte das Seitenfenster herunter, an der Fahrerseite auch, stieg aus und machte sich hinten am Verdeck zu schaffen. Sie war latent erregt, durch die Situation und seine überraschende Berührung gerade, und sie fragte sich, ob die Berührung wirklich Zufall war, er muss das doch bemerkt haben.
Jetzt stand er an der Beifahrerseite, das halb zugezogene Verdeck in der linken Hand, beugte sich über sie, sie schaute nach oben, heftete seinen Blick in den Ihren. Er sah, dass ihre Lippen bebten. Er konnte ihr ungewöhnliches Parfum riechen. Jetzt berührte er mit dem Zeigefinger Ihren Hals, strich ganz langsam durch das Tal zwischen Ihren Brüsten abwärts, während sich sein Gesicht immer weiter näherte. In dem Moment, in dem er mit seinem Finger ihre Scham erreicht, berühren sich ihre Lippen. Ein Laut entfährt ihren Lippen. Ein leidenschaftlicher Kuss entwickelt sich. Er riecht gut, geht es ihr durch den Kopf. Ihre Münder scheinen sich verschlingen zu wollen. Seine Hand presst nun fest auf Ihre Scham. Fast scheint es als würde sie bald kommen. Plötzlich bricht er den Kuss ab, entzieht seine Hand und streift mit ihr über ihre harten Brustwarzen. "Ist Ihnen kalt? Ich schliesse das Verdeck." Er zieht es weiter zu, rastet den Hebel ein, an beiden Seiten, steigt wieder ein und fährt sofort los.
Nach anfänglicher Enttäuschung über das plötzliche Ende dieser sehr erregenden Situation, beginnt sie das anhaltende Gefühl ihrer Erregung zu geniessen.
Nun beginnt eine kurvenreiche Strecke. Es ist nicht viel Verkehr an diesem Vormittag. Es gefällt ihr, in dem Sitz hin und her gedrückt zu werden. Immer wieder schaut sie ihn von der Seite an. Er handelte so selbstverständlich.
Nach einer Weile, sie müssen schon recht hoch gekommen sein, biegt er ab, fährt einen schmalen Weg entlang, an einem Parkplatz vorbei und hält an.
"Kommen Sie, ich zeige Ihnen was." Er griff nach hinten, holte eine kleine Ledertasche hervor und sie stiegen aus. Durch einen schmalen Trampelpfad, den die ausflugshungrigen Wochenendurlauber durch die Vegetation getrampelt hatten, folgte sie ihm. Er hatte ihre Hand genommen um sie zu führen.
Nach kurzer Zeit öffnete sich der Weg und sie erreichten einen Aussichtspunkt, von einer alten Bruchsteinmauer eingefasst. Ein erhabener Blick über das ganze Tal erschloss sich ihnen. Er führte sie bis an die Mauer. "Schauen sie hinunter" Sie beugte sich vor und erschrak angesichts des steil abfallenden Felsens. In aller Ruhe öffnete er seine Ledertasche, entnahm ihr zwei Gläser und ein Picollo Champagner. Er verteilte den Inhalt auf die beiden Gläser und reicht ihr Eines. "Auf die schönen Frauen dieser Welt, insbesondere auf Sie". Sie stossen an und trinken.
"Schauen Sie, dort drüben, ..." erklärte er. Doch sie hörte nicht hin, sie genoss die Berührung seine Arme, die Nähe seines Gesichtes bei den Erklärungen und den Klang seiner Stimme. Er genoss die Berührungen und ihren Anblick, denn er zeigte zwar in die Ferne, betrachtete aber ihr Gesicht. Nach einer Weile nahm er ihr das Glas ab, stellte beide Gläser auf die Mauer und trat hinter sie. Ihre Taille umfassend legte er seine Hände auf ihren Bauch und zog sie an sich. Sein Gesicht lag seitlich an ihrem Kopf. Er atmete ihren Geruch ein. Immer mehr lehnte sie sich an ihn; beide schwiegen und genossen scheinbar die Aussicht. Als seine Hände auf ihrem Bauch begannen sich zu bewegen, schloss sie die Augen. Sie beschrieben kleine Kreise, gegenläufig und bewegten sich dann auseinander. Sanft streichelte er sie, ihre Hüften, ihre Beine, ihre Flanken, minutenlang. Längst hatte sich ihr Atem beschleunigt, längst erwartete, ja ersehnte sie seine Berührungen. Dann, ganz sanft und zärtlich schloss sich seine Hand um ihre Brust, während, genauso zärtlich, die andere sich auf ihren Hügel legte. Wieder verging die Zeit scheinbar unbemerkt. Jetzt reizte er die keck sich hervordrängende Spitze ihrer Brust und die andere Hand öffnete den Knopf ihrer Hose und zog den Reißverschluß herab. Ihr beschleunigter Atem kam nun immer wieder keuchend. Plötzlich spürte sie, wie seine Hand unter ihre Hose, in den Slip fuhr und sich ein Finger auf ihre längst feuchte Spalte legte. Er führte sanfte und stetige Bewegungen aus, mal kreiste er, mal glitt er auf und ab, während er gleichzeitig ihren Nacken reizte. Erst jetzt wurde ihr bewußt, dass sie dem Druck seines Knies nachgebend, ihre Beine etwas gespreizt hatte. Ihr Keuchen wurde immer lauter, obwohl er nur sanfte und langsame, aber stetige Bewegungen ausführte. Ihre Erregung steigerte sich immer weiter. Die keuchenden Laute gingen in lautes Stöhnen über. Gerade öffnete sie die Augen, war von dem Panoramablick überrascht, weil sie vergessen hatte wo sie war, als er den Druck seiner Hand verstärkte und ein Höhepunkt ihr mehrere laute Schreie entlockte. Sie war von der Plötzlichkeit selbst überrascht. Schnell schloss er den Reißverschluß ihrer Hose, machte den Knopf wieder zu und drehte sie zu sich um.
Er blickte ihr kurz in die weit geöffneten Augen und dann trafen sich ihre Lippen zu einem verschlingenden Kuss.
Genauso plötzlich wie vorhin hörte er auf, reichte ihr das Glas und beide tranken aus. Im Gehen, er hatte ihre Hand ergriffen, wie vorhin, sagte er mit einem Grinsen im Gesicht "Scherben bringen Glück" und warf die Gläser rückwärte über die Mauer, in die Tiefe, ohne sich umzusehen.
"Los, wir müssen weiter. Wir haben noch ein ordentliches Stück Weg vor uns." Indem er das sagte, zog er sie, auf wackeligen Beinen, hinter sich her zum Auto.
hasardeur - 15. Feb, 20:30
